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Wie alles begann – Neugierde auf neue Kulturkreise, Musik und Leben


Es war einfach Reiselust, die eine kleine Gruppe um Arnim Cramer bevorzugt nach West- und Ostafrika führte. Interesse an Land und Neugierde auf neue Kulturkreise, Musik und Leben kennenlernen- aber nicht aus der Sicht der Hotelgäste und Reisebusinsassen.

Sie nahmen den Rucksack und bewegten sich stets mit den landesüblichen Verkehrsmitteln, meist Sammeltaxen oder Busse, von Ort zu Ort. Nur so landet man immer mitten in den Dörfern und Kleinstädten, und damit bei den Menschen. So werden Kontakte überhaupt erst möglich, oder zumindest erleichtert. Sie landeten auch einmal in Kafountine, dem kleinen Küstenort im Süden des Senegal, in der Provinz Casamance.

Der Erstkontakt war so nachhaltig, das sie wieder kamen – nicht wegen der Urlaubskulisse. Die gibt es wie aus dem Katalog mit endlosen Stränden, Palmen und ganzjährigen Sommertemperaturen. Sie fanden einen Platz, wo aus Bekanntschaften Freundschaften entstanden, wo sie das gegenseitige Verständnis vertiefen wollten. Dabei stets im Hinterkopf: Afrika ist der Kontinent mit den größten wirtschaftlichen und – daraus resultierend – sozialen Problemen. Das förderte die Idee zu privater Hilfe, im Kleinen, was oft gering geschätzt wird, aber konkret hilft. Und sie wollen helfen!

Die ersten Zweier- und Dreier-Reisegruppen erweiterten sich im Laufe der Jahre. Denn Arnim Kramer hatte die Idee zu einem Campement. Es sollte Kunja heißen…

Hier können Sie lesen, wie es weiterging:

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